Tag 4 – Fürstenwalde | Frankfurt (Oder) | Schloss Hubertushöhe

Unser Tag 4 begann mal wieder in aller Frühe mit einem kurzen gemeinsamen Frühstück in unserer Buckower Jugendherberge. Danach verluden wir unser Gepäck zurück ins B-Team-Mobil und machten uns auf den Weg zur Spree-Oberschule nach Fürstenwalde. Auch hier kam uns eine Umleitung in die Quere, dennoch erreichten wir unser Ziel pünktlich zum Workshopbeginn. Zwei Klassen der Jahrgangsstufe 9 erwarteten uns. Die Schüler_innen erzählten uns von ihren eigenen Erfahrungen zum Thema Hate Speech. Nach 90 Minuten waren die Workshops vorbei und unser Schulhofstand wurde besucht. Unsere Themen fanden vor allem bei den jüngeren Schülern und Schülerinnen großen Anklang.
Anschließend fuhren wir weiter nach Frankfurt/Oder. Während der 45-minütigen Fahrt konnten manche von uns ein bisschen schlafen und Energie für den nächsten Stand sammeln.

Angekommen in Frankfurt/Oder bauten wir in rekordmäßiger Geschwindigkeit unseren Stand auf. Der Würfel kam zum Aufbau leider etwas zu spät, außerdem hatten wir das Problem, dass wir keinen Strom hatten. Unser Stand wurde unter anderem vom Frankfurter Oberbürgermeister M. Wilke, Martin Patzelt (MdB CDU), Thomas Nord (Die Linke), Clemens Rostock (Bündnis 90 / Die Grünen) und Frank Hühner besucht, die alle an unserer Fotoaktion teilnahmen. Wir konnten mit ein paar Frankfurtern ins Gespräch kommen und unsere Flyer verteilen.

Der Abbau des Standes musste ebenfalls relativ schnell von statten gehen, da wir bereits um 15.00 Uhr vom Künstler Rainer Opolka in Storkow erwartet wurden. Dort durften wir auf seinem Schloss Hubertushöhe zu Gast sein. Dort erzählte Rainer Opolka, der Künstler der Ausstellung „Die Wölfe sind zurück?“, über seine Inspiration zur Ausstellung, seine Haltung gegenüber Hate Speech und Fake News sowie seine generellen politischen Ansichten. Wir allen waren von dem Gespräch, dem tollen Haus und der Parkanlage wahnsinnig beeindruckt