„Ein bisschen Küstenflair inmitten von Brandenburg“

Auch an unserem 11 Tag der „Toleranzodyssee“ durch Brandenburg hatten wir zum wiederholten Male das Vergnügen wunderbare Menschen zu treffen. Diesmal fand unser Termin in einer Unterkunft für minderjährige unbegleitete Geflüchtete statt, dem Ankerhaus. Dabei handelt es sich um ein Eckhaus im beschaulichen Örtchen Caputh.

Aufgrund der außerordentlichen Hitze wurde das Treffen vom Sportplatz vor der Unterkunft in den schattigen Innenhof verlegt. Begrüßt wurden wir zuerst durch den gewaltigen Kletterturm der Brandenburgischen Sportjugend und anschließend vom „Kapitän“ Herrn Hansen höchst selbst. Er ist der Leiter der Unterkunft und stellte uns, nach einem raschen „Moin, Moin“ den anderen Beteiligten vor. Neben den Anwohnern des Ankerhauses war auch der Ortsvorstand von Caputh dabei.

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Willkommen in Falkensee

Gemeinsam mit der Staatssekretärin Katrin Lange (Ministerium des Inneren und für Kommunales) waren wir heute von der Willkommensinitiative in Falkensee zum Mittagessen eingeladen.

Die Initiative „Willkommen in Falkensee“ wurde Ende 2013 gegründet und setzt sich „für eine weltoffene, demokratische und diskriminierungsfreie Gesellschaft“ ein. Das Engagement der ca. 80 sehr aktiven Ehrenamtlichen ist sehr bewundernswert und in einem unglaublichen Ausmaß. Zwei von ihnen, Ullaa Dieker und Christoph Böhmer, haben uns beispielsweise davon berichtet, dass sie in den Anfangszeiten bis zu 120h pro Woche in der Erstaufnahmeeinrichtung waren, um die Geflüchteten zu unterstützen.

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Langsam gehts zu Ende

Die B-Team-Tour geht langsam zu Ende. Heute hatten wir unseren letzten Schultermin am Lise-Meitner-Gymnasium in Falkensee mit hohem Besuch: Staatssekretärin Ins Jesse (Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung) wohnte dem Workshop bei und stand den SchülerInnen für Fragen zur Landespolitik zur Seite.

„Es sind Kinder, die einfach Kinder sind“

Zum mittlerweile zweiten Mal während unserer Tour haben wir heute eine Erstaufnahmeeinrichtung besucht. Die Zeit in der EAE Eisenhüttenstadt war für uns alle eine unglaublich emotionale Erfahrung. Mit den dabei gewonnenen Eindrücken haben wir heute die EAE in Ferch/Glindow besucht. Die Anlage mit einer Kapazität von ca. 300 Menschen wird im Moment von 50 Geflüchteten bewohnt – überwiegend sind hier Familien und Alleinerziehende untergebracht. Gerade sind ein drittel der Bewohner Kinder und Jugendliche. Genau dieser Teil der Gruppe; „die Kleinen“ haben uns heute besonders interessiert.

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Keck kickt’s sich im Kommandantengarten

Seit 25 Jahren dient das ehemalige Kommandantenhaus der Konzentrationslagers Sachsenhausen als Jugendherberge. Im historischen Gebäude finden seitdem Jugendbegegnungen mit historischem Schwerpunkt statt. Heute lud die Jugendherberge zum Jubiläumssommerfest und das B-Team war selbstverständlich mit vor Ort.

Schon den ganzen Tag war viel los in der DJH Sachsenhausen: Ein Fußballturnier sowie diverse Workshops wurden den SchülerInnen der umliegenden Schulen aus Oranienburg und Oberhavel geboten. Nach einem spannenden Gekicke konnte das OSZ Hennigsdorf den Sieg einfahren.

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„Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…“

Heute waren wir in einem etwas anderen Tagungsraum in Flecken-Zechlin, um uns mit engagierten Menschen zum Thema „Flucht und Asyl“ zu unterhalten, nämlich auf einem Floß.  Dieses wurde in Rahmen des Projektes „Green peers“, welches unter anderem zur Berufsorientierung dient, von Jugendlichen gebaut. Auf unserer Floßfahrt unterhielten wir uns mit SozialarbeiterInnen über ihre tägliche Arbeit, insbesondere mit Geflüchteten. An Bord waren Mario Stärck (Jugendkoordinator aus Rheinsberg), Uta Lauterbach (mobile Jugendarbeit Wittstock und Demokratiewerkstatt), Matthias Stock (Jugendclub c60 Wittstock) und Carola Wöhlke (Projektleiterin „Green peers“) sowie der Leiter der Bildungsstätte in Flecken-Zechlin Robert Sprinzl.

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Autor JanJanVeröffentlicht am Kategorien 2016,B-Team

Ernte- und Dorffest in Steinhöfel

Die Sonne schien über unseren Informationsstand auf dem Brandenburger Ernte- und Dorffest in Steinhöfel. Der Tag konnte nur einzigartig werden. Das Brandenburger Dorf- und Erntefest wurde in diesem Jahr in der Gemeinde Steinhöfel, genauer gesagt im Ortsteil Beerfelde ausgerichtet. Die Beerfelder Hofbesitzer haben an diesen Tagen ihr Tore geöffnet und somit konnten die Besucher des Festes die Landwirtschaft hautnah erleben.

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Einen 800. Geburtstag muss man einfach feiern

Bei strahlendem Sonnenschein waren wir heute Teil einer ganz besonderen Feier: die schöne Stadt Rathenow wird 800 Jahre alt und zelebrierte diesen runden Geburtstag mit einem großen Festumzug. Die verschiedenen Wagen und Darsteller stellten dabei die Stadtgeschichte dar. In 14 Bildern erlebten die Besucherinnen und Besucher die Zeit der ersten Besiedlung des Gebiets um 600, die erste urkundliche Erwähnung von Rathenow in 1216, den blühenden Handel im Mittelalter und die Zeiten der Pest bis zu den wilden Zwanzigern und schließlich unsere heutige Zeit.

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Startschuss für die 15. Tour de Tolerance

Bei bestem Wetter haben wir heute morgen den Start der 15. Tour de Tolerance begleitet. Veranstalter war in diesem Jahr die Stadt Bernau. Nach der Begrüßung durch Organisator Günter Grützner und Bernaus Bürgermeister der Stadt André Stahl ging es auch schon los und die engagierten Teilnehmenden schwangen sich auf ihre Räder. Rund 75 Kilometer lagen vor ihnen: von Bernau ging es über Oranienburg und Schönerlinde im Bogen wieder zurück nach Bernau. Die Tour steht für ein tolerantes Miteinander verschiedener Nationalitäten, Kulturen, Ansichten und Auffassungen und gegen Fremdenfeindlichkeit und Hass.

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Tafelherzen aus Herzberg

Unsere zweite Station im Landkreis Elbe – Elster waren die Tafelgärten, die mit Unterstützung des Arbeitslosenverbandes in Herzberg betrieben werden. Wir wurden herzlich von der Leiterin bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen empfangen. Dabei hatten wir die Gelegenheit, die Landtagsabgeordnete des Landkreises, Diana Bader, kennen zu lernen.

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